22. August 2018  | Sicherheitspolitik der EU


„Das Recht auf Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist das grundlegendste und universellste Menschenrecht. Die Bürgerinnen und Bürger Europas erwarten zu recht, dass die Union für diese Sicherheit sorgt. Die Sicherheitspolitik hat seit Beginn der Amtszeit der Juncker-Kommission oberste Priorität.“

Diese einleitenden Sätze aus einem Bericht der Europäischen Kommission zur agenda on security geben wahrscheinlich die Meinung vieler Bürgerinnen und Bürger Europas wieder. Den gesamten Text können Sie hier lesen: PDF agenda on security factsheet

Im EDIC Berlin fand zu dieser Thematik eine Veranstaltung in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt. Ein Vortrag von Roman Peperhove zum Thema „Risiko- und Sicherheitsforschung“ legte die Grundlage für eine spannende Diskussion. Ergänzend finden Sie Informationen zu dem von Herrn Peperhove geleiteten Forschungsforum Öffentliche Sicherheit an der Freien Universität Berlin unter http://www.sicherheit-forschung.de/

In einer Folgeveranstaltung wird Dr. Hans Jörg Schrötter zur Entwicklung einer gemeinsamen Sicherheitspolitik der EU und einzelnen Bereichen (GASP, Europol, Frontex) vortragen und mit den Besuchern diskutieren. Wir möchten Sie zu diesem Workshop am 28.09.2018 von 15 bis 17:30 Uhr das EDIC Berlin (in den Räumen der Berliner Landeszentrale für politische Bildung) herzlich einladen. Zur Einstimmung finden Sie hier einen Text von Dr. Schrötter.

Abschließend möchten wir auf das Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien (EUISS) hinweisen. Beschreibung auf Deutsch: https://europa.eu/european-union/about-eu/agencies/iss_de und englisch-sprachige Webseite (European Institut for Security Studies): https://www.iss.europa.eu/


#Rückblick

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